Leiste

Sonntag, 10. April 2016

Worte, Zeit und Pläne

Warum versumpft ein Blog? Meistens gibt es dafür mehrere Gründe. Meiner sumpft herum, weil:
- Zeitmangel erfasst uns irgendwann alle dadurch, dass wir unsere Prioritäten anders setzen
- meine Prioritäten haben sich zur Malerei verschoben
- das Grundthema "Beautyblog" erfülle ich nicht mehr
- ich habe das Gefühl, alles gesagt zu haben

Beautyblog ist für mich Schminkfotos zeigen, in denen ich ja leider doch etwas schlecht und faul bin. Neue Produkte vorstellen, Leergemachtes vorstellen, Produkte vergleichen, Produkte analysieren, den Umgang mit Produkten besprechen. Vielleicht hab ich da noch ein bisschen was zu sagen, vor allem im nachhaltigen Umgang, aber das wäre in 1-2 Postings auch erledigt.

Deswegen möchte ich meinen Blog neu definieren in die Kategorie "Do it yourself"-Beauty. Ich kann im gleichen Zug auch ein wenig nachhaltigen Umgang mit Grundchemikalien zur Pflege einbauen, möchte den Schwerpunkt aber auf das kreative Schaffen von Kosmetik legen.

Und mich nicht festlegen, wie viel ist davon poste, denn sonst kommt Druck, dann kommt Unwille, dann kommt nix. Und das ganz doll lange.

... wtf ist an Kosmetik basteln eigentlich kreativ? Nun, ich beziehe mich dabei vor allem auf Farbe und Form von Seife.

 photo seifendesigns_zps8pud3ax9.jpg

Was kann man alles mit zweifarbiger Seife bei gleichbleibender Stückform machen? Eine ganze Menge. Mit dem Einbau von Transparentseife wird es noch mehr. Mal sehen, was noch kommt! Wenn ich genug Abschnitte gesammelt habe, die ich immer vorausschauend zu Kugeln rolle, mache ich damit eine Planetenseife. Das dauert aber noch.

Mittwoch, 23. März 2016

Seifen - bunt und selbst gemacht

Ich habe das Hobby Seifenkochen weiter geführt und kann auf einige schöne Stücke zurück schauen. Da ich hier im Posten etwas nachlässig bin, sieht man sie leider nicht, was ich hiermit ändern möchte.


 photo niveauseife_kl_zpsapq3yfxi.jpg

Die Idee war, farblose Quader mit schwarzem Rand zu bekommen, aber der Kakao zog sich beim Schneiden leider durch. Beduftet mit Nevonia.


 photo IMG_2772_kl_zpsatxdv8t7.jpg

Eine zarte Minzseife mit japanischem Minzöl. Ich mag das Design besonders gerne, es wirkt so sauber und rein.

 photo IMG_2760_kl_zpswcapjfba.jpg

Kaffeeseife, nachgehübscht mit Kakaopulver und Titandioxid. Da die frische Lauge aus Kaffee und Natriumhydroxid so elendig gestunken hat, habe ich reflexartig ein bisschen Vanilleduft zugesetzt. Im Nachhinein bin ich damit nicht so glücklich und sehe es als Zeichen der Schwäche.


 photo prinzessinnenseife22_kl_zps639d3e28.jpg

Meine Feenseife, in der am meisten Hirnschmalz steckt. Für die Edelsteine habe ich in Patisserieförmchen rot gefärbte Bastelladenseife gegossen. Beduftet mit Zitrone und "Green Tea", welcher aber eher wie zitrisch-frischblumig riecht und nicht wie Grüntee.

 photo prinzessinnenseife1_kl_zps99618fd5.jpg

Die seife vor dem Schneiden, sogar mit Glitzer. ... Bevor mir bewusst wurde, dass Glitzer sinnloses Mikroplastik ist. Ja, alles was Spaß macht, ist irgendwie nachteilig für irgendwas.

 photo prinzessinnenseife21_kl_zpsf3d659d3.jpg

Beduftet mit Cookieduft müsste durch den Vanilleanteil eigentlich stark nachbraunen, hat diese Seife aber nicht getan und damit mein Design unterwandert :(

 photo prinzessinnenseife20_kl_zps959e0c78.jpg

Arktischer Würfelregen, beduftet mit "Meeresbriese", ein frischer Duschgelduft, der irgendwie blau riecht. Leider auch ein bisschen schlimm andickt, ansonsten könnt ich mich echt reinlegen.

 photo Seifencupcake-1-1100_zps2f79c960.jpg

Und mein Sahnestück: Cupcakes! Wenn man das Andicken der Frischseife dann endlich mal braucht, weigert sie sich und lässt einen 2 TL Zitronen PÖ (dickt an) und 30 Minuten warten, bis man die Masse endlich aufspritzen kann. Aber es hat sich gelohnt, ich bin super glücklich!


Die meisten Seifen haben dasselbe Rezept. Die Feenseife und die Blaue haben noch ein einfacheres, ich bin dann aber umgeschwenkt, weil ich unbedingt eines mit Rapsöl haben wollte. Leider kann man hydriertes Rapsöl nicht so kaufen, sonst würde ich liebend gerne eine Seife aus unbehandeltem und gehärtetem Rapsöl herstellen. So als regionale Seife.

Sonntag, 15. März 2015

Cremes und Lotionen - Unabhängigkeit

Ich hatte vor einiger Zeit dieses Buch zu Cremes selber machen der Hobbythek gekauft.

Viel daraus gemacht hatte ich nicht. Eigentlich gar nix, aber den Theorieteil hatte ich aufmerksam gelesen. Er erklärt mir, warum eine Bodybutter, die nur aus Fettphase und ein Körperöl, das nur aus Öl besteht, meine Haut nicht pflegen, sondern nur überlagern. Pflegende Wirkungen von solchen Produkten bekam ich tatsächlich nie zu spüren.

Man braucht eine Emulsion aus Fett, Wasser und einem Emulgator, der die beiden vermischt hält. Genau so ist das zusammengestellt, was die Haut zu ihrem eigenen Schutz produziert und was wir waschwütig dauernd entfernen. Resultierend müssen wir das dann wieder nachgeben in Form einer Creme.

Die Cremes haben verschiedene Anteile an Wasser und Fett zueinander. Eine Körpermilch hat einen hohen Wasseranteil und so wird der Wasseranteil immer geringer, je reichhaltiger das Produkt ist. Bis hin zur sehr fettigen Körperbutter, die bei den meisten Herstellern immer noch Wasser enthält. Nur eben nicht viel.

Bei Balea enthält die Körperbutter einiges an Wasser, was mir aber nicht genug ist. Die erste Zutat ist sogar Wasser und wie wir wissen sind die Zutaten nach Prozent geordnet. Enthalten ist auch Emulgator (bsp Lecithin). Die Körperbutter erstickt meine Haut allerdings eher und sie lässt sich sehr schlecht verteilen. Als informierter Kosmetiknutzer muss ich mir dieses Verhalten allerdings nicht länger gefallen lassen. Ich kann den tollen Nussduft UND eine anständige Konsistenz haben. Wenn das Produkt weicher und cremiger werden soll, braucht es mehr Wasser! So habe ich einen Teil entnommen und mit Wasser und Schneebesen bearbeitet, bis ich die Konsistenz erreicht hatte, die ich haben will.

 photo cremkram-1_zps6hbyeszq.jpg

Man sieht es auf dem Foto wahrscheinlich nicht, aber die Farbe hat sich dabei auch verändert. Das Originalprodukt ist ganz leicht gelblich, während das verwässerte Produkt reinweiß geworden ist. Das kommt durch die feinst verteilten Wassertröpfchen.

Der Einsatz von Konservierungsstoffen ist auf die Produkte einzeln abgestimmt. Je mehr Wasser im Produkt ist, desto mehr Konservierungsstoff wird benötigt. Und ich habe den Wasseranteil jetzt drastisch erhöht, also muss ich damit rechnen, dass mein verwässertes Produkt in geraumer Zeit schlecht wird. Passe ich mein Verbrauchsverhalten an diese Geschwindigkeit an, muss ich keinen Konservierungsstoff nachgeben. Daher habe ich nur eine kleine Menge verwässert und benutze diese regelmäßig als Handcreme und Bodybutter. Ich habe nur dieses Töpfchen, keine anderen Produkte. Das sollte sich also machen lassen. Danach wird wieder ein Teil verwässert und abgefüllt.

Auch das ist im Buch beschrieben: Bei kleinen Einsatzmengen braucht man oft gar keinen Konservierungsstoff. Sehr praktisch! Und wo ich jetzt Blut geleckt habe, kann ich auch mal ein richtiges Rezept ausprobieren. Bei einer Bestellung für Seifenzubehör hatte ich schon Emulgator für Kosmetika mitbestellt gehabt.


 photo cremkram-5_zpszkhmhspw.jpg

Eine Pflegemilch, die auf Öl basiert. Ich habe ein Haaröl von Alverde, das total toll riecht, aber nur als Verkleidung für Nachmittagssendungen wie "Mitten im Leben" taugt, wenn ich einen verwahrlosten Menschen darstellen möchte, der sich nie die Haare wäscht. Um das Öl nicht verkommen zu lassen, wählte ich dieses Rezept aus.


 photo cremekram-2_zpst2twy4dh.jpg

Das Öl wog ich in das gelb gedeckelte Dippglas ein (37.5 g) und löffelte das kristalline Tegomuls dazu (15 g). Ich hab die Durchführung nicht gelesen, aber jetzt liegen Stückchen in Öl vor. Von dieser Masse wog ich 10g in ein anderes Gefäß ein und wog 50g Wasser dazu. Euxyl habe ich nicht, das ließ ich weg. Auch nach langem Pürieren mit dem elektrischen Schneebesen tat sich nichts und ich wollte schon anfangen zu fluchen, der Emulgator solle gefälligst tun, was ein Emulgator zu tun hat. Da las ich nochmal auf einer anderen Seite, dass man das Mixen vorzugsweise bei 70°C machen sollte. Ups. Becher in die Mikrowelle, nochmal pürieren und schon wurde eine cremige Schlagsahne daraus.


 photo cremkram-4_zpsffcz7xum.jpg

Eine wundervolle sahnigleichte Körpermilch ist entstanden. Irgendwas habe ich immer noch nicht richtig gemacht, denn einige ganz wenige Körnchen Emulgator sind noch übrig. Aber ansonsten bin ich echt zufrieden. Jetzt muss ich die Körpermilch ausgiebig an den Beinen testen. Hände und Ellbogen fanden sie bisher gut, der Unterarm beschwerte sich aber mit Jucken. Das hat mit dem hohen Zitronenterpenanteil im Haaröl zu tun, der ist doch relativ allergen und für nichtallergene Menschen dennoch ab und an reizend.


 photo cremkram-3_zpsswccqmpj.jpg

Aufgetragen und noch nicht vercremt. Die Konsistenz ist nicht so schlabbrig, wie ich sie mir anfangs vorstellte. 


Man muss sich nicht alles vom Kosmetikhersteller aufbürden lassen. Wer eine Creme ohne Duft will, kann sie sich mit diesem Buch machen. Und das ist echt nicht schwierig, ich brauchte nur ein Mixgefäß, wozu ich einen Messbecher nahm, wo die Rührstäbe gut reinpassen und einen elektrischen Rührer. Dazu vielleicht noch einen Silikonspatel, Gefäße zum Aufbewahren und die Zutaten selbst. Viel einfacher als Seife kochen ;)

Mittwoch, 25. Juni 2014

Bilder zeichnen mit Make-Up

Derzeit hat Derwent (das englische Gegenstück zu Faber Castell) eine Aktion, die "Derwent Academy". Dort gibt es 6 Lerneinheiten, zu denen man etwas zeichnen muss, das dann abgenickt wird oder eine Kritik gegeben wird. Wenn man alle Lessons bestanden hat, darf man sich eine 24er Schachtel Stifte aussuchen aus weiche Buntstifte, Pastellkreiden, Aquarellbuntstifte oder Bleistifte.
Da ich mit Pastellkreiden und Aquarellbuntstiften nicht klar komme, in Buntstiften aber ersticke, fiel meine Wahl auf die Bleistifte. Die wollt ich schon immer haben.

Die 6te Lesson war Ölpastellkreiden benutzen. OMG! ... Ich komme auch mit Ölpastell nicht zurecht und habe sie daher verschenkt. Tja... Was tun? Da erinnerte ich mich an diverse Kajal, die eher suboptimal malen und daher nie benutzt werden. Kajal sind auch Ölkreiden.

Die Technik, die man benutzen sollte, war lagenweise Farbe auftragen und dann Teile wieder raus kratzen. Man beginnt damit, eine Fläche bunt zu machen.

 photo schminkbild1_zps173b9e2e.jpg

Ich habe meinen großen Anspitzer verbummelt, daher malte ich alles aus dem Rosa raus, was ging und füllte den Rest mit lila und hellbraun. Das Papier ist Skizzen-Buntstift-Alkoholmarkerpapier aus dem Kunstbedarf.


 photo schminkbild2_zpscdd50773.jpg

Meine "Ölkreiden" hehehe...
Von rechts unten nach links oben: Jade Kajal, Cosmetica Fanatica 2seiten Kajal, Cosmetica Fanatica 3in1 Stift in metallic rosa, eine Marke, die es nicht mehr gibt un liplinerbraun und Manhattan X-Act in schwarz.


 photo schminkbild3_zps51094749.jpg

Wenn die Fläche fertig bunt ist, dann wird mit wenig Druck schwarze Ölkreide rüber gelegt. Ich habe bestimmt 10 man angespitzt, wenn nicht sogar mehr. Der X-Act malt auf Papier echt wundervoll weich, aber auf der Haut kannst es knicken. Auf der Wasserlinie malt er am allerwenigsten, nämlich gar nicht.


 photo schminkbild4_zps445212e0.jpg

Dann wird mit einem hochwertigen Ölkreidekratzarttool (hier von der Firma Fackelmann) das vorgegebene Katzenmotiv eingekratzt und um die Katzen herum der Kram wieder runter gekratzt. Rechts hab ich noch eine Fläche übrig, die musste noch weg.


 photo schminkbild6_zps59d31fa1.jpg

Und hier eine Fotografie des Endergebnisses, aufgehellt mit Photoshop. Der Kajal hat sich mit dem Lippenstift doch etwas zu doll verbunden, das Original ist echt dunkel. Und sone Sauerei sollte man nicht in seinen Scanner legen ;)

Das Bild wurde angenommen. Ich finds auch gar nicht mal schlecht. Mit etwas interessanteren Motiven kann man da sicher tolle Sachen mit machen. Ich bin leider überhaupt nicht der Katzentyp. Hundetyp aber auch nicht.

Also wenn ihr mal Schminke wegen Unbrauchbarkeit aussortiert, denkt nochmal drüber nach, ob ihr nicht auch sowas machen wollt ^^ Das kann man auch machen ohne Art-Skill. Wichtig ist, ein sehr einfaches, flächiges Motiv zu nehmen. Silhouetten eignen sich hervorragend. Und wenn man das Motiv frei Hand nicht übertragen bekommt, kann man mit Butterbrotpapier und einem spitzen Bleier sicher die wichtigsten Linien durchkratzen.

Montag, 9. Juni 2014

Transparentseife 2. Versuch

 photo transparentseife_zps673f903c.jpg

Diesmal ist sie transparent! ... Wenn man sie gegens Sonnenlicht betrachtet. Ansonsten ist sie relativ trübe, aber immer noch transparenter als klassische Seife. Der Farbstoff löste sich diesmal direkt im Seifenleim. Ich habe 4 Tropfen Gracefruit Blau genommen, das ging ganz gut. Und auch der Seifenleim wurde diesmal absolut klar. Eine sehr beeindruckende Reaktion.

Ich versuche jetzt, diese Reaktion in den Durchführungsbereich zur Chemieolympiade zu bringen. Ich kann diesmal leider nicht betreuen, aber mitmischen kann ich davor ja trotzdem. Ich lass mir dann Fotos machen.

*hier nochmal die Anleitung*

Das Ergebnis dürfte aber mit eines der besten sein, das man als Privatperson hin bekommen kann. Für alles andere muss man mit langkettigen Sulfaten schummeln. Und das sind ja keine Seifen mehr.

Freitag, 6. Juni 2014

Comicstrip: Deo selber mischen

 photo deocomic1_zps350f68a5.jpg photo deocomic2_zps36f4ea78.jpg photo deocomic3_zps62b622c5.jpg

Es hat jetzt etwas gedauert, diese Art von Eintrag zu machen, aber ich wollts mal im Comicstil machen. MIT Rezeptinhalt. Das Deo ist etwas kornig, aber es funktioniert super! Ich wollts in der Halbschmelze aber nochmal versuchen zu mörsern. Mein voriges ist rein gar nicht körnig hiergegen.

Freitag, 16. Mai 2014

blaue Würfelseife

Eine hab ich noch! Mehr Reifungsplatz habe ich aber nicht.

Ich hatte vor gut einem Jahr hier darüber geschrieben, dass ich einen Versuch an Transparentseife gemacht habe. Danach hatte ich nichts mehr damit angestellt. Aber sie liegt eben noch herum und man könnte sie ja dennoch als Einleger verwenden in einem anderen Design, das man darauf abstimmt. Ich habe also los gemalt und dann los gekocht.

 photo Wuumlrfelseife3_zps20c0c29f.jpg

Den Rohblock zeige ich jetzt nicht, das ist unspannend. Hier sieht man den ersten Versuch eines Schnitts. Die Seife ist zu hoch überfettet (10%), ich habe zu ungeduldig Gewalt angewandt und die Seife hätte nach 24 h vielleicht noch 2 Tage weiter trocknen können. Etwas grummelig stellte ich sie bei Seite und ließ ihr diese zwei Tage.


 photo Wuumlrfelseife2_zps29251a77.jpg

Nach zwei Tagen mit Feingefühl und Geduld ließen sich diese Scheiben schneiden. Das Problem mit dem Durchschmieren der Farbe hatte ich ja schon angesprochen, da habe ich inzwischen Strategien, das zu vermeiden. Was nach ein paar Tagen der Reifung dann noch passierte, ist hier besonders zu sehen: Diese Tröpfchen. Die Einlegeseife hat eine Mischung als Glycerin und Zucker verloren. Wenn man sie abtupft, dann tritt kein weiteres aus. Eine schmierige Angelegenheit ist es trotzdem.


 photo Wuumlrfelseife1_zps539e3005.jpg

Und hier habe ich die Schmierspuren etwas abgeschnitten und das Glycerin weggetupft. So gefällt sie mir auch sehr gut! Riechen tut sie nach behawe "Meeresbriese", das mag ich sehr gerne.

So hat die nicht transparente Transparentseife dann doch ein gutes Ende bekommen! Ein bisschen habe ich allerdings noch. Mal sehen, was ich damit mache!

Als Nächstes beschäftige ich mich mit farbigen Lagen, minimalem Swirl und anständigem Topping. Aber das wird dauern.